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FEUERPLATZ DER HEXEN

Wir lernen das Feuermachen von den Hexen

Zunächst müssen wir mit Hilfe von Feuersteinen Funken schlagen. Diese Funken sammeln wir in einem Zunderbett. Daher kommt das Wort vom „Jemandem Zunder geben“. Und das geschieht hier ohne Hast, Druck und Anstrengung. Man hält den Zunder hin und die Funken fallen hinein. Das glühende Zunderbett entzündet ein Strohfeuer. Mit Geschick wir daraus einem Strohfeuer ein Reisig- und Rindenfeuer und schlussendlich ein Lagerfeuer.

Was jeder sofort lernt ...

Bevor ich mit dem Feuer anfange, muss ich sämtliche Entwicklungsschritte vorbereiten (trockener Zunder, Stroh, Rinde und Holz). Erst am Lagerfeuer – hier haben die frühen Menschen das Feuer gezähmt und für ihre Bedürfnisse dienstbar gemacht (Wärmung, Kochen, Backen, Braten). Zu bestimmten Zeiten (siehe Infotafel) könnt ihr aus Getreidekörnern mit Hilfe einer Steinmühle Mehl malen. Das Mehl mit Wasser zu Teig kneten, den Teig Salzen und Waldkräutern würzen und Euch am Feuer ein Stockbrot backen.  

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